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Halbtonbild Ein Farb- oder Graustufenbild, das im Gegensatz zu Strichbildern kontinuierlich variierende Tonwerte zwischen Vollton und Weiß besitzt. Auf einem Foto sind die Halbtöne real vorhanden, bei der Druckreproduktion werden sie durch Rasterung dargestellt.
Halo (gr.-lat.) Lichthof. Eine helle Linie entlang der Kanten eines Bildobjektes.
Haltbarkeit von selbstgebrannten CDs Untersuchungen in Klimakammern haben ergeben, daß bei guter Pflege und je nach Speicherschicht der wieder beschreibbaren CDs die Informationen bis zu 100 Jahre lesbar sind. Steigen jedoch die Temperaturen deutlich über 20 Grad, sinkt die Lebensdauer drastisch. Genauso verhält es sich bei zu hoher Luftfeuchtigkeit. Weist die tausendstel Millimeter dünne Versiegelung auf der Labelseite Risse auf, so reagiert der Sauerstoff mit der Reinsilberbeschichtung und dem Farbstoff. Die Folge ist Unlesbarkeit. Aber auch aggressive Säureanteile in den Fingerabdrücken und das Beschriften der CDs mit lösungsmittelhaltigen Filzstiften oder gar mit Kugelschreibern haben Einfluß auf die Haltbarkeit der CDs
Hard Copy (engl.) Jede Art ausgedruckter und damit gegenständlicher Vorlage, im Gegensatz zur Bildschirmdarstellung.
Hard Disc (engl.) Festplattenspeicher. Magnetisches Speichermedium mit einer oder mehreren Platten und Schreib-/Leseköpfen, fest eingebaut im PC-Gehäuse.
Hardware (engl.) Sammelbegriff für alle materiellen Teile eines Computersystems.
HD (engl. Abk. für Hard Disc)
HD-Video High-Definition Video (HD-Video) liefert qualitativ hochwertige Filme mit einer Auflösung von 1.280x720 Pixel und 30 Bildern pro Sekunde.
HDTV (engl. Abk. High Definition Television) Hochauflösendes Fernsehen mit gegenüber unserem heutigen Fernsehbild erhöhter Zeilenzahl.
Hi Color (engl. Abk. High Color) Darstellung oder Ausdruck von mindestens 32.000 Farben. (True Color)
High-key-Bild Ein helles Bild, dem es absichtlich an Detailschärfe in den dunklen Bildbereichen fehlt.
High-Sierra-Standard CD-ROM -Datenformat, benannt nach einem Hotel, in dem sich die EDV-Entwickler zur Standardisierung trafen.
Histogramm Ein Diagramm, das den Tonwertumfang in einem Bild als eine Reihe vertikaler Balken darstellt. Die Höhe der Balken entspricht der Häufigkeit, mit der ein Tonwert auftritt. Digitalkameras und Scanner weisen jedem Bildpixel Werte für die Helligkeit, den Kontrast und Schwarz oder RGB-Farbwerte zu. Reines Weiß wird durch den Wert RGB 0 wiedergegeben, während volles Schwarz den Wert RGB 255 hat.
Homepage (engl.) Definierter Einstiegspunkt in das WWW. Startseite eines Angebots im Internet.
Host (engl Abk. Hardwired Operating System) Zentral-Computereinheit in einem Verbund mit mehreren EDV-Anlagen. Über den Host können alle angeschlossenen Systeme Daten austauschen.
HSCSD (High Speed Circuit Switched Data) Software für GSM, die es ermöglicht, mehrere Funkkanäle zu bündeln. Damit können Übertragungsraten von bis zu 57,6 Kilobit pro Sekunde erreicht werden.
HSL-Farbmodell (engl. Abk. Hue, Saturation, Lightness) Farbmodell auf der Grundlage von drei Koordinaten: Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Helligkeit bzw. Leuchtkraft. (Lightness bzw. Luminanz)
HSV (engl. Abk. Hue, Saturation, Value) Farbmodell auf der Grundlage von Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Wert bzw. Intensität (Value). Hue nennt die genaue Lage im Spektrum, gedacht als Kreis. Auf einer Skala wird die Saturation von Grau bis zur Reinfarbe gemessen. Value gibt die sichtbare Helligkeit verglichen mit einer Grauskala an.
html (engl. Abk. Hypertext Markup Language) Dateiformat und systemunabhängige "Programmiersprache" für das Internet.
http (engl. Abk. Hypertext transport protocol) Übertragungsformat/Kommunikationsbasis für den Datenaustausch im Internet.
Hue (engl.) Farbton. Die Eigenschaft von Farbe, die es dem Betrachter ermöglicht, die Farbe als rot, grün, blau, purpur usw. einzustufen und weiß, schwarz und Grautöne ausschließt.
Huffmann Methode zur Datenkomprimierung.
HyperCrystal LCD Eine in LCDs verwendete halbdurchlässige Technologie, bei der eine zusätzliche Hintergrundschicht eingesetzt wird, die Licht von externen Quellen reflektiert. Dadurch wird die Helligkeit des LCDs gesteigert, so dass die Bilder selbst bei direkter Sonneneinstrahlung scharf und mit gegenüber herkömmlichen Displays dreimal so hohem Kontrast dargestellt werden. Außerdem wird eine blend- und schattenfreie Anzeige bei Blickwinkeln von bis zu 170° ermöglicht. Die Bildkomposition kann also aus unterschiedlichen Winkeln eingestellt werden und die Ergebnisse lassen sich von mehreren Personen gleichzeitig betrachten. (Quelle: Olympus)
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Die wichtigsten Fachbegriffe zu Digital Imaging, das heißt zum Erfassen, Speichern, Archivieren, Bearbeiten, Präsentieren, Versenden und Ausgeben werden hier erklärt.
Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt dieses Glossar nicht, gerne nehmen wir Berichtigungen und Ergänzungen entgegen: info-at-image-scene.de |
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