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Digitale Minilabs vor großer Zukunft

Bei der Amateurbild-Produktion gibt es weltweit unter den großen Foto-Nationen kaum eine vergleichbare Situation, wie hier bei uns in der Bundesrepublik: einerseits Fotohändler mit langjährigen Bindungen an Großfinisher wie CeWe Color, Fuji/Eurocolor, Kodak und (noch) einigen anderen mittelständischen Fotolaborbetrieben und andererseits Fotohändler mit lokalen On-Site-Services durch eigene Minilabs. Beide Konzepte sind das Ergebnis einer jahrzehntelang gewachsenen positiven Entwicklung, bei der bisher eigentlich nur einige kleinere mittelständischen Fotolaborbetriebe aufgegeben haben oder von einem der großen Player in diesem Geschäft mit dem Amateurbild geschluckt wurden.

Als die Welt des Foto-Finishing noch in Ordnung war, gab es also einerseits das fein gesponnene und gewachsene Netz der Finisher mit ihren regionalen Tourendiensten und Über-Nacht-Express-Services mit vielen Kilometern durch die Republik, und andererseits den gleichmäßig wachsenden Anteil an Vor-Ort-Services mit Minilabs. Kontinuierliches Margenwachstum bei der Papierbild-Produktion sorgte – trotz zunehmend ruinöser Dumping-Preis-Aktionen mancher Drogerieketten – für solide Umsätze, klare Verhältnisse und eine (relativ) heile Welt. Wenn auch alle Marktteilnehmer unisono jahrelang die ruinösen Preise beweinten (und dennoch die Prints dafür produzierten..).

Veränderungen in der Welt des Internets
Für den Bereich Minilabs hat das Internet – ganz ähnlich wie für andere Branchen (z.B. Reisebüros) – diese bisher langsam und geordnet laufende Entwicklung dramatisch beschleunigt und radikal verändert. So kann heute nahezu jedes (digitale) Minilab mit einer Web-Schnittstelle seine lokalen oder regionalen Fesseln abstreifen und bundesweit als Internet-Foto-Belichtungsservice Kunden ansprechen. Dem Verbraucher begegnen so zusätzlich zu altbekannten Herstellernamen wie Agfa, Fuji, Kodak und auch zusätzlich zu seinen lokal bekannten Fotohändlernamen völlig neue Foto-Anbieter. Mehr oder weniger phantasievolle Begriffe wie „fotoupload“, „Fotokasten“, „Bilderservice“, „Pixelnet“, „Pixum“ und Co. treten ihm entgegen und täglich werden es mehr. Die zusammen mit diesem Beitrag abgedruckte Übersicht ist mit Sicherheit unvollständig, sie soll nur als aktuelle Momentaufnahme verdeutlichen, welche Vielfalt an Angeboten und Dienstleistern dem Fotoamateur offen steht.

Die Nutzung des Internets durch Homepages bringt es außerdem mit sich, dass riesige Anbieter mit kompletten Laborgruppen wie ehemals Kodak (inzwischen BHG-Gruppe) oder Fuji innerhalb dieser www.Angebote auf den ersten Blick „auch nur als eine Adresse unter vielen“ dem unbedarften Fotoamateur gegenübertreten. Nur in und mit ihren vielen Fotohändler- und sonstigen Kooperationen können sich die Großfinisher ihren Anteil an diesem Geschäft sichern.

Veränderungen durch das digitale Bild
Das digitale Bild ist damit - ausgelöst durch den Digitalkamera-Boom der letzten Jahre - in die bisher heile Welt der Fotoprint-Produktion weitaus deutlicher eingebrochen, als dies alle echten und vermeintlichen Fachleute ahnen wollten. Mit einem gegenwärtigen Marktanteil (je nach Finisher) zwischen zehn und zwanzig Prozent der Produktion (bei Wachstumsraten bis 400 Prozent) wollte einfach niemand – noch vor wenigen Jahren/Monaten – rechnen.

Um nicht dieser Entwicklung allzusehr hinterherzuhinken, unternehmen besonders die Finisher derzeit gewaltige finanzielle und organisatorische Anstrengungen und die ersten Labormaschinen (Agfa) für das digitale Großfinishing laufen in Testinstallationen. Denn bisher haben auch die Großen der Branche „nur mit Wasser gekocht“ und ihre Digitalbilder in angestrengter Kleinarbeit „nur“ auf Minilab-Systemen produziert. Dies allerdings in respektablen Stückzahlen! Beispiel –Fuji- installierte Basis in Deutschland: 780 Fujifilm-Minilabs insgesamt, davon 585 voll digitale Minilabs aus der Frontier-Serie.

Spätestens jetzt an der Schwelle zum Massenmarkt Digitalfotografie wurde allen Beteiligten klar, dass das digitale Bild wesentlich rascher, als erwartet, die klassische Silberfotografie auf Film ablösen wird. Kodak reduziert die Forschung für den Silberfilm, viele Kamerahersteller stellen die Entwicklung analoger Kleinbild-Kompaktkameras ein, wiederum andere Hersteller straffen und streichen das konventionelle Produktportfolio – sind das nicht nur Zeichen für einen Wandel, sondern Signale kurz vor einen Sturm?

Hauptziel: Kunden behalten
Der Kunde im Fotohandel vor Ort will/soll von diesen Umwälzungen innerhalb der Fotowelt jedoch möglichst wenig mitbekommen. Es bleibt schon schwierig genug, ihn überhaupt noch an den Fachhandel zu binden und ihn nicht nach dem Kauf seiner Digitalkamera gänzlich in der Welt des Tintenstrahldrucks, oder der Digitalbild-TV-Betrachtung verschwinden zu sehen..

Beide Bild-Produktionswege – Großfinishing und Minilab – ziehen deshalb weiterhin an einem Strang und versuchen, den günstigen Preis und die hohe Qualität „fotografischer Bilder, belichtet auf echtes Fotopapier“ dem geschätzten Verbraucher zu vermitteln. Denn durch viele farbdruckfähige Drucker mit Thermosublimations-, Farblaser- oder Tintenstrahl-Technologie ist der Fotografie – die ja bis vor kurzem ausschließlich auf Fotopapier (ja, und in kleinen Mengen als Diapositiv..) in die Hände der Verbraucher kam - eine mächtige Konkurrenz erwachsen.

Horrorvision: Die Kunden sehen ihre Digitalbilder nur noch auf dem PC oder mittels DVD-Player virtuell auf dem Bildschirm und machen gar keine Hardcopys mehr… Ob angesichts dieser gewaltigen Konkurrenz-Situation anderer Ausgabemedien das Bild aus der Digitalkamera mit Hilfe von Terminals zu den Großfinishern zur Belichtung geschickt wird, als Speicherkarte über die Ladentheke gereicht wird, oder via Internet Foto-Belichtungs-Services direkt aus dem Fotoamateur-PC stammt, sollte angesichts dieser Herausforderung eigentlich zweitrangig erscheinen. Hauptsache, es landet am Ende auf Fotopapier!

Der Handel ist sicher gut beraten, dieses Hauptziel nicht aus den Augen zu verlieren. Bei CeWe Color kommen ca. 35 Prozent aller Digitalbild-Aufträge direkt aus dem Internet. Sieben Tage die Woche, 24 Stunden geöffnet, stehen heute schon über einhundert eigenständige Internet-Belichtungsservices für den Digitalfotografen bereit. Rechnet man die Partnerangebote der Foto-Kooperationen und die vernetzten Händlerangebote von AgfaNet-Partnern, Fujicolor-OrderNet, PhotoWorld (CeWe), Konica Photo Express-Partner oder dem bisherigen „Kodak Picture Center Online“ (aktuell in die BHG Color & Print GmbH überführt) hinzu, gibt es bereits eine riesengroße Zahl von Annahmestellen für digitale Bilddateien im deutschsprachigen Internet.

Wenn der Fotohandel da nicht mit einem eigenen Web-Angebot und einer eigenen Digitalbild-Upload-Möglichkeit mitspielt, sei es „hardwareseitig“ durch ein eigenes Minilab oder „softwareseitig“ durch einen Upload-Client auf der eigenen Homepage, sind bald Probleme mit dem Kernthema Bildergeschäft absehbar. Zumal sich zunehmend auch völlig branchenfremde Internetanbieter dem Geschäft mit dem digitalen Bild nähern und derartige (durchgereichte und lediglich provisionierte) Print-Services auf ihren stark frequentierten Homepages anbieten (z.B. Focus, Bertelsmann-Club, T-Online, GMX, Reiseveranstalter usw.)

Bilder sammeln im Internet
Die neuartige technologische Möglichkeit, über eine Internetseite via Bild-Upload, Digitalbilder zur Belichtung auf echtem Fotopapier einzusammeln, bietet gewaltige Chancen und ist als Online-Zusatzgeschäft eine ideale Ergänzung zum VorOrt-Bildgeschäft. Sie bringt zwar die erwähnten zusätzlichen Mitbewerber auf die Tagesordnung, gibt aber dennoch jedem lokalen Händler die einmalige Chance, sein Angebot bundesweit anzubieten. Dieser Weg wird bereits intensiv genutzt, manchmal zusätzlich gekoppelt mit einem Internet-Shop für Kameras, Objektive und Zubehör. Und vielleicht künftig gekoppelt mit interessanten Handy-Foto-Belichtungs-Services?

Der Osten holt auf
Auffallend viele pfiffige Anbieter haben sich in Ostdeutschland auf diesen Bereich gestürzt und bieten, oftmals nur mit einem einzigen Minilab ausgestattet, aufwendige und ausgefeilte Bildservices an. Da bestehen offenbar immer noch erheblich Nachholbedürfnisse (Farbbilder waren in der ehemaligen DDR für den Normalverbraucher kaum bezahlbar..) und zusätzlich haben sich dort clevere Fotohändler mit jungen Entwicklungsingenieuren der benachbarten technischen Hochschulen zusammengetan, um funktionelle und eindrucksvolle Web-Interfaces, Bildspeicher-Systeme oder Upload-Clients zu realisieren. Eine regional – fixiert auf den Osten – durchgeführte Recherche bei Anbietern von Internet-Foto-Belichtungsservices fördert jedenfalls hierzu interessante Erkenntnisse zutage. An dieser Stelle sei nebenbei bemerkt: Mit einem regionalen Mitarbeiter-Management-buy-Out hat in diesen Tagen wieder einmal ORWO/Pixelnet die Kurve gekriegt und ist nach Lintec/Batavia/Porst-Abenteuern und diversen Kapriolen am Aktienmarkt erneut „auferstanden aus Ruinen“...

Zauberwort e-Commerce
„Foto E-Commerce“, so heißt das Zauberwort fürs digitale Geschäft mit dem Minilab. Mitunter durch pfiffige Spezial- und Sonderprodukte - die einzige Möglichkeit, sich mit Onsite-Processing vom üblichen Preiswettbewerb abzusetzen - bietet nur das eigene Minilab diese Möglichkeit des besonderen Services. Mit der reinen softwareseitigen Clientlösung (also lediglich dem Weiterreichen von Digitalbildaufträgen an einen der Großfinisher) alleine, steht der einzelne Händler wenig robust immer noch im direkten Preiswettbewerb mit allen Discountern, Drogerieketten und sonstigen branchenfremden Digitalbild-Anbietern, die sich ebenfalls bereits intensiv auf dieses Geschäft mit dem digitalen Print per Internet gestürzt haben…

Neue und zusätzliche Bild-Produkte (Textintegration, Grußkarten, kreative Schmuckelemente usw.) erweitern hier das Produktspektrum und die Umsatzrendite. Natürlich ist es gut, wenn der Kunde weiterhin zur Abholung der fertigen Bilder in das Ladengeschäft kommt (nimmt er doch vielleicht eine neue Speicherkarte, oder wenigstens einen Bilderrahmen mit), zwingen sollte man (wie derzeit noch sehr oft bei vielen Services zu beobachten) seinen Kunden dazu jedoch nicht und stets auch die Versand-Option per Briefpost mit anbieten. Bei der Preispolitik unserer Lokalpolitiker für Parkgebühren in Innenstädten ist es für viele Kunden oft günstiger, sich ihre Bilder zuschicken zu lassen…

Die digitale Auftragstasche
Durch die von den Minilab-Herstellern entwickelten Schnittstellen lassen sich (Digital)Lab, PC und Internet verbinden, und mit dem auf der Webseite des Händlers zur Verfügung stehenden Belichtungsservice überträgt der Digitalfotokunde seine Bilddaten. Und das Übertragungsprogramm bietet damit eine Art digitaler Auftragstasche. Diese Bilddatenübertragung geschieht entweder per Java- oder per HTML-Programm direkt mit dem Internet-Browser oder mittels einer vorher auf den Kunden-Rechner herunterzuladenden Bild-Übertragungssoftware („Client-Lösung“ genannt).

Weitere Übertragungsmöglichkeiten, die jedoch nur vereinzelt angeboten werden und auch bezüglich der Auftragsabwicklung fürs Massengeschäft nicht ganz so praktikabel sind, sind z.B. Bildübertragung per FTP-Protokoll, per direkter ISDN-Dateiübermittlung (Fritz-/Leonardo-Karten) oder einfach als E-Mail-Anhang. Diese Wege könnten jedoch – ebenso wie vom Kunden postalisch eingereichte CD-ROMs – bei gewerblichen und institutionellen Fachkunden durchaus zu einem nennenswerten Umsatz führen.

Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bilddatenübertragungsarten per Internet

HTML-Browser-Übertragung:
Vorteile
- Funktioniert mit dem Großteil der üblichen Internet-Browser
- Funktioniert unter verschiedenen PC-Betriebssystemen
- Kein Software-Download nötig: keine Sicherheitsbedenken beim Kunden, da keine fremde Software auf die eigene Festplatte geladen wird

Nachteile
- Lange Online-Zeit für den Benutzer
- Langsamste aller Übertragungsmöglichkeiten
- bei etlichen Anbietern ist nur die Übertragung von wenigen Bildern hintereinander möglich
- Während des Übertragungsvorgangs ist meist der Rechner blockiert.

Java-Browser-Übertragung:
Vorteile
- Man kann (bei guter Internet-Verbindung) parallel weiter surfen und wird nicht durch die Bilderübertragung blockiert.
Nachteile
- Lange Online-Zeit für den Benutzer
- Java (nicht zu verwechseln mit dem problemloseren Java-Script, das alle Browser beherrschen) ist eine Programmsprache, die auf dem PC des Benutzers installiert und aktiviert sein muss (geschieht im Browser-Setup).
- Funktioniert nicht mit allen Browsern und PC-Betriebssystemen gleichermaßen.
- Eine große Funktionsvielfalt geht oft auf Kosten der Rechnerzeit, bringt einen häufigen neuen Bildschirmaufbau (Flackern) mit sich, und ist relativ absturz-gefährdet.

Software-Client Bildübertragung:
Vorteile
- Der Kunde kann in Ruhe seinen Aufträge vorbereiten, erst nach der Zusammenstellung des Auftrags wird ins Internet eingewählt, und die Daten werden übertragen
- wesentlich kürzere Onlinezeit und dadurch geringere Online-Kosten für den Benutzer
- die Übertragung läuft stabiler, als bei der Browser-Direktübertragung
- Informationen über aktuelle Preise, Versandkosten, Lieferzeiten oder Sonderaktionen erhalten die Kunden trotzdem durch die automatische Aktualisierungsfunktion dieser Client-Software online.
- Mit einer Client-Software sind die Kunden an einen bestimmten Service gebunden, (theoretisch könnten sie sich natürlich auch mehrere Clients verschiedener Services auf ihrem PC installieren und dazwischen wechseln..)
Nachteile
- Software-Clients sind meist nicht für alle Betriebssysteme verfügbar
- "Fremde" Software wird auf dem eigenen Rechner installiert, was angesichts der Viren-Diskussion nicht jeder Kunde akzeptiert

Komfort-Funktionen
Funktionen wie: einfache Bilderauswahl mit Bildvorschau, Auswahl des passenden Bild-Seitenverhältnisses/Zuschnitt der Formate, weißer Rand/kein Rand, automatische Bildoptimierung bestellen/abbestellen, und exakte Preisberechnung des Auftrags; wurden bis vor einiger Zeit als besonderer "Komfort" werblich hervorgehoben, sie sind mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, die viele Services bei allen drei Bildübertragungsmethoden anbieten.

Einen sehr sinnvollen zusätzlichen Komfort stellt der "Upload-Speicher" (z.B. bei Pixum, Fujifilm/Eurocolor und seinen Partnern, oder beim AgfaNet Web-Upload) dar. Das bedeutet: Bilder, die bereits übertragen wurden, sind schon auf dem Server gespeichert und falls eine Internetverbindung abbricht, müssen die Kunden nicht ganz von vorne mit dem Übertragen anfangen. Auch alle Dienstleister mit Speicherservice sind da natürlich im Vorteil, denn man kann zuverlässig aus seinen Web-Alben die bereits übertragenen Bilder ausbelichten lassen.

(Bild)Datenverluste vorprogrammiert
Beim gegenwärtigen Digitalkamera-Boom und der sorglosen Art und Weise, wie Otto Normalverbraucher oft mit seinen Dateien umgeht, sind kleinere und größere Katastrophen schon heute absehbar. Natürlich werden vernünftige Leute häufig ihre - auf die PC-Festplatte abgeladenen - Digitalkamerabilder auf CD-ROM brennen (schon allein, um sie dann mit dem DVD-Player auf dem Fernseher im Wohnzimmer vorführen zu können), aber nicht alle Fotoamateure handeln sorgfältig und planvoll. Spätestens nach einem Festplattencrash randvoll mit Digitalbildern wird bestimmt der eine oder andere Kunde gerne auf die in zunehmender Zahl angebotenen Speicherservices im Internet zurückgreifen. Dort sind dann die Digitalbilder (einigermaßen) sicher aufgehoben. Zusätzlicher Vorteil für den Kunden: er kann seine, normalerweise passwort-geschützten, Bilder teilweise auch Dritten zugänglich machen. Damit können dann beispielsweise alle Gäste einer Hochzeit, die sich nach der Feier wieder in alle Welt verstreuen, dennoch die Bilder überall im Internet sehen und – Vorteil für den Fotoservice – Nachbestellungen ordern.

Übrigens: Gewerbliche und institutionelle Internet-Bildspeicher-Angebote für größere Bildmengen gibt es bis heute noch nicht. So gibt es tatsächlich in unserer Branche immer noch und immer wieder echte Marktlücken.

Peter Walz
8.5.04 11:17

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